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Ein weiterer Schlag für den Wirtschaftsstandort Solothurn 

Die Mitel Schweiz AG kündigt ein weiteres Mal einen Stellenabbau am Solothurner Standort an. Per Ende September 2019 sollen 26 der noch 65 Arbeitnehmenden die Kündigung erhalten.

Im Mai 2019 informierte die Mitel Schweiz AG noch, dass Manuel Ferre Hernandez als neuen Managing Director das Ruder des Solothurner Unternehmens, welches aus der Aastra Telecom (vormals Ascom) und dem kanadischen Mitel-Konzern entstanden ist, übernehmen und weiteres Wachstum vorantreiben werde. Doch diese Versprechen hielten, wie wir heute wissen, nicht lange.

Der GbS beobachtet die Entwicklung der Mitel Schweiz AG mit grosser Besorgnis

Seit 2014 ist dies bereits der vierte Stellenabbau. Damals arbeiteten noch rund 240 Arbeitnehmende im Unternehmen. Letztmals wurden im Juli 2018 23 Mitarbeitende entlassen. Zudem deutet vieles darauf hin, dass sich die Firma ganz aus der Schweiz verabschiedet, denn gemäss Aussagen des Managements muss damit gerechnet werden, dass gewisse Bereiche in der Schweiz gar nicht mehr weitergeführt werden.

Der GbS fordert das Management auf, Verantwortung zu übernehmen!

Der GbS fordert die verantwortlichen auf, die Abbaupläne nochmals zu überdenken und den Arbeitnehmenden, mit Unterstützung der Gewerkschaften vor Ort, ein echtes Konsultationsverfahren anzubieten und diese bei der Erarbeitung von Alternativen zu unterstützen. Ein weiterer Know-how-Verlust führt letztendlich zu schmerzlichen Einbussen beim hohen Qualitätsniveau der Mitel-Produkte und damit zum Aus, für die in den letzten Jahrzehnten rentabel vertriebenen Produkte und Dienstleistungen. Das Management, das offenbar die Entwicklungen am Markt in den letzten Jahren verschlafen hat, steht gegenüber der Belegschaft in der Verantwortung.

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