1. Mai 2026
Jobs und Löhne verteidigen – Nein zur Abschottung!
Der Gewerkschaftsbund Solothurn mobilisiert wir am 1. Mai gegen die drohende Abschottung.
Die Chaos-Initiative der SVP würde zu einer Einschränkung von Aufenthaltsrecht und Familiennachzug und zur Prekarisierung von Arbeitsverhältnissen führen. Der Bevölkerungsdeckel hätte zur Folge, dass der Anteil an Berufstätigen in der Gesamtbevölkerung immer kleiner werden muss. Die Folgen: weniger Geld in der AHV und weniger Kaufkraft für die Arbeiter:innen im Kanton Solothurn.
1. Mai im Kanton Solothurn
An folgenden Orten findet am 1. Mai ein Umzug und/oder ein 1. Mai-Fest statt:
- Grenchen/Lengnau: ab 17.30 Uhr beim Schulhaus Dorf mit Oriana Pardini (SP) und Sören Niemann (Unia)
- Nuglar-St.Pantaleon: ab 14.00 Uhr in der Alten Brennerei in Nuglar mit Ständerätin Franziska Roth
- Olten: 13.30 Uhr Bifangplatz mit Matthias Hartwich (Präsident SEV)
- Solothurn: 14.45 Kreuzackerplatz mit Bundesrat Beat Jans (SP)
Zitate zum 1. Mai
Sören Niemann, Gewerkschaftssekretär UNIA, Co-Präsident GBS
«Wir sagen am 1. Mai nein zur Politik der Abschottung, weil sie unsere Löhne und unsere Jobs gefährdet. Die SVP-Chaosinitiative zielt auf die Abschaffung des Lohnschutzes, der Teil der Abkommen mit der EU ist. Diese müssen gekündigt werden, wenn die Schweiz 10 Millionen Einwohner überschreitet. Firmen würden dann nur noch schwer genügend Fachkräfte finden und daher Jobs ins Ausland verlagern. Daher nein zum Chaos und ja zu einer starken Wirtschaft mit guten Löhnen für alle Arbeitnehmenden.»
Rolf Hasler, Co-Präsident GBS
«Am 1. Mai kämpfen wir gemeinsam in Solothurn gegen Rassismus und Ausgrenzung , damit die Welt nicht nur im Internet zusammenrückt.»
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:
Sören Niemann, Co-Präsident GbS und Regionalleiter UNIA Biel-Seeland/Solothurn, 079 266 39 74
Rolf Hasler, Co-Präsident GbS, 078 668 86 57