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Der 1. Mai im Kanton Solothurn

Noch bis vor Kurzem hätte niemand erwartet, dass im Februar 2022 in der Ukraine, also in unmittelbarer Nähe von uns, ein brutaler Angriffskrieg geführt werden würde. Die Eskalation der Gewalt führt zu einer weiteren Welle von Leid. Der 1. Mai als Tag der Arbeit und der internationalen Solidarität konnte diese tragische Entwicklung nicht ignorieren. Dieser Frühling wird im Zeichen der internationalen Solidarität mit der Bevölkerung der Ukraine, aber auch allen anderen, deren S stehen. Unter dem Motto:

Frieden. Freiheit. Solidarität

Gingen am 1. Mai im ganzen Kanton Solothurn hunderte auf die Strasse. Nebst einem starken Zeichen der Solidarität mit den Kriegsopfern, zeigten sich die Teilnehmer:innen auch bereit, gegen die Frontalangriffe der Arbeitgeber und der bürgerlichen Mehrheit im Parlament auf die Arbeitsbedingungen und die Renten zu kämpfen. Die Arbeitnehmenden haben während der Corona-Pandemie soziale und wirtschaftliche Nachteile auf sich nehmen müssen. Die Kaufkraft sinkt, nicht zuletzt wegen des Konflikts in der Ukraine, deshalb sind spürbare Lohnerhöhungen notwendiger denn je!

An den 1. Mai-Veranstaltungen in Olten, Solothurn und Grenchen-Lengnau haben auch namhafte Politiker:innen das Wort ergriffen. In Olten sprachen Nationalrat Felix Wettstein, Kantonsratspräsidentin Nadine Vögeli, Kantonsrat Urs Huber und SGB-Zentralsekretärin Regula Bühlmann. In Solothurn sprach Nationalrätin und Co-Präsidentin der SP Schweiz Mattea Meyer, die Stadtpräsidentin von Solothurn Stefanie Ingold, der 1. Mai-Präsident Rolf Hasler, sowie weitere Mitglieder des 1. Mai-Komitees. In Grenchen sprach Kantonsrat und Präsident des LSO Mathias Stricker, SGB-Zentralsekretärin Gabriela Medici, sowie 1. Mai-Präsidentin Angela Kummer.

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