Ja zu den Bilateralen –
Ja zum Schutz der Schweizer Löhne
Die zwei gewerkschaftlichen Dachorganisationen SGB und Travial.Suisse sagen Ja zur Weiterführung und Ausdehnung der Personenfreizügigkeit. Sie erwarten jedoch, dass die flankierenden Massnahmen zum Schutz der Arbeitsbedingungen in der Schweiz noch verbessert werden. Die Gewerkschaften wollen verhindern, dass mit einer Absage an die bilateralen Verträge Arbeitsplätze gefährdet werden.
An der heutigen Pressekonferenz haben die Gewerkschaftsvertreter hervorgehoben, wie wichtig die bilateralen Verträge für die wirtschaftliche Entwicklung der Schweiz und für die Überwindung der aktuellen Krise sind. Die Gewerkschaften haben von Anfang an ihre Unterstützung der bilateralen Verträge von der Umsetzung wirksamer Schutzmassnahmen gegen Lohndumping (flankierende Massnahmen) abhängig gemacht. Diese Massnahmen konnten seit dem in Kraft treten der Personenfreizügigkeit kontinuierlich verbessert werden. Es gibt aber nach wie vor Punkte, wo deutliche Verbesserungen notwendig sind.
» Rede von Paul Rechsteiner, Präsident SGB
» Rede von Renzo Ambrosetti, Co-Präsident Unia
» Unia-Position zur Volksabstimmung
» Rede von Martin Flügel, Travail Suisse
» Rede von Kurt Rogotz, Präsident Syna
» SGB-Argumentarium Referendum
» Argumentarium Travail Suisse
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