
Endlich: das flexible AHV-Alter für alle!
Am 30. November dieses Jahres stimmen wir über die Volksinitiative für ein flexibles AHV-Alter des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) ab. Die Initiative will, dass alle Erwerbstätigen das AHV-Alter zwischen 62 und 65 ohne Rentenkürzung frei wählen können.
Initiative bietet Sicherheit: Viele über 60 verlieren unfreiwillig ihre Stelle und haben heute keine oder eine zu kleine Rente. Diese Situation will die Initiative verbessern.
Flexibles Rentenalter ab 62 ist gerecht: Heute geht vor 65 in Pension, wer es sich leisten kann. Die Initiative sichert jenen mit kleinen und mittleren Einkommen, die es wirklich nötig haben, die volle AHV-Rente ab 62.
Initiative schafft Wahlfreiheit: Die Initiative ermöglicht für alle die AHV ab 62 – wer aber lieber weiter arbeiten will, wird dies auch in Zukunft tun können.
In eine solide Versicherung investieren: Die AHV ist eine stabile und sichere Altersvorsorge. Die Renten der Pensionskassen hängen von der Börse ab, die AHV-Rente konnte hingegen regelmässig verbessert werden.
Die Initiative ist finanzierbar: AHV-Alter wählbar ab 62 kostet für jeden einzelnen durchschnittlich 6.50 Franken pro Monate. Das ist finanzierbar.
Weitere Infos unter www.ahv-online.ch
Auf www.ahv-dankuns.ch können Sie Ihre Unterstützung für ein flexibles AHV-Alter zeigen. Flexibles AHV-Alter für alle: Wir sind dafür!
AHV-Referat von Christian Levrat 5. November in Solothurn
» Referat Christian Levrat
28.10.2008
Erfolgreicher Start der Informations-Kampagne für das flexible AHV-Rentenalter
Am vergangenen Wochenende startete die Informationskampagne für die Abstimmung vom 30. November 2008 über die Volksinitiative für ein flexibles AHV-Rentenalter ab 62.
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21.10.2008
Medienkonferenz des kantonalen Komitees «JA zur SGB-Initiative für ein flexibles AHV-Rentenalter ab 62»
Es ist grotesk: die Kreise, die der UBS 70 Milliarden Franken einbuttern wollen, behaupten, das flexible AHV-Rentenalter ab 62 sei nicht finanzierbar. Doch damit nicht genug. Die UBS liess verlauten, dass sie davon ganze 7 Milliarden dafür braucht, um die Schlunde ihrer geldgierigen Manager mit Boni zu stopfen. Dass angesichts der immer weitergehenden und hemmungslosen Managerexzesse kein Geld für die dringend notwendige AHV-Initiative vorhanden sein soll, versteht spätestens jetzt niemand mehr.
» Medienkonferenz
30.8.2008
Flexibles Rentenalter für alle
Am 30. November stimmen wir über die Initiative des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) «für ein flexibles AHV-Rentenalter ab 62» ab. Der Präsident des SGB und Nationalrat Paul Rechtsteiner referierte am 02. – und 04. September in Solothurn und Olten über die Initiative. Die SGB-Initiative will allen Arbeitnehmenden ab 62 die AHV-Rente ohne Abzug ermöglichen.
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Initiative für ein flexibles AHV-Alter
Am 30. November stimmen wir über die SGB-Initiative „für ein flexibles AHV-Rentenalter ab 62“ ab. Die Initiative will, dass jedermann und jede Frau Anspruch auf eine ungekürzte Altersrente ab 62 hat. Heute können sich nur gut Betuchte eine Frühpensionierung leisten. Das ist ungerecht. Ausgerechnet die, die am härtesten arbeiten und am meisten auf eine frühere Pensionierung angewiesen sind, können nicht früher in den Ruhestand treten, weil sie es sich schlicht nicht leisten können.
Die Initiative ist gerecht,
- weil mit ihr auch Normalverdiener- und verdienerinnen bei Bedarf früher in den Ruhestand gehen können;
- weil sie den unterschiedlichen Belastungen des Berufslebens Rechnung trägt;
- weil sie berücksichtigt, dass Menschen die in einem harten Beruf tätig waren, eine kürzere Lebenserwartung haben;
- weil ihre Kosten solidarisch finanziert werden
Die Initiative ist modern,
- weil sie das AHV-Alter flexibel regelt;
- weil sie eine freie Wahl ermöglicht;
- weil sie auf die unterschiedlichen Lebensbiographien und Lebensplanungen Rücksicht nimmt;
- weil sie unbürokratisch und sofort umsetzbar ist
Die Initiative ist günstig,
- weil sie bei einem Durchschnittseinkommen nur 6.50 CHF pro Monat, resp. 0,12 Lohnprozente kostet;
- weil sie keine zusätzliche Verwaltungsbürokratie braucht;
- weil nur diejenigen profitieren, die bereit sind, die Erwerbstätigkeit aufzugeben;
- weil sie Einsparungen in anderen Sozialversicherungen bringt (IV, 2. Säule, Arbeitslosenversicherung, Sozialhilfe).
Offizielle Website
» www.ahv-online.ch
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